Videodokumentation

Mit dem Start der Berliner Methodentreffen werden Videoaufnahmen der Veranstaltung angefertigt und aufbereitet, zum Teil als komplette Videodokumente, zum Teil nur als “Teaser”. In der Regel liegen die Vorträge der Plenarveranstaltungen als Video vor, komplettiert durch Videozusammenstellungen der Sessions, Forschungswerkstätten oder Workshops in Clipformat.

Alle Videos wurden vom Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin produziert und werden über den CeDiS-Streaming-Server zugänglich gemacht.

Zum Betrachten der Videos des 1. Berliner Methodentreffens (2005) wird ein Real-Player benötigt, die Videos des 2. Berliner Methodentreffens (2006) sind über den Windows Media Player betrachtbar (Informationen zur Installation finden sich unter http://www.microsoft.com/windows/windowsmedia/de/default.aspx). Für die Videos des 3. Berliner Methodentreffens (2007) und des 4. Berliner Methodentreffens (2008) ist der Flash-Player (mind. Version 7) Voraussetzung (siehe http://www.adobe.com/shockwave/download/).


BMTalk zu qualitativer Forschung in Zeiten von Corona
Ein 7-minütiges Video mit Impressionen des 15. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

Ein 10-minütiges Video mit Impressionen des 14. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

Ein 6-minütiges Video mit Impressionen des 13. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

Ein 7-minütiges Video mit Impressionen des 12. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

Ein 5-minütiges Video mit Impressionen des 11. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

Ein 11-minütiges Video mit Impressionen des 10. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

Ein 5-minütiges Video mit Impressionen der ersten neun Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

Ein 5-minütiges Video mit Impressionen des 9. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

Ein 10-minütiges Video mit Impressionen des 8. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung.

Ein 22-minütiges Video mit Impressionen des 7. Berliner Methodentreffens.

Ein 5-minütiges Video mit Impressionen des 6. Berliner Methodentreffens.

Eine 17-minütige Videodokumentation u.a. mit Kurzinterviews und Auszügen aus den Plenar- und Foyerveranstaltungen vermittelt einen lebendigen Eindruck des 5. Berliner Methodentreffens.

Videodokumentation 2008 In einem 13-minütigen Videodokument mit Interviews, Auszügen aus Vorlesungen, Ausschnitten aus Forschungswerksätten und Eindrücken aus den Foyerveranstaltungen wird der besondere Charakter der Berliner Methodentreffen anschaulich. Diese Dokumentation ist nicht nur für Besuchende des 4. Berliner Methodentreffens interessant.

Impressionen 3. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung

Einführung durch Günter Mey und Grußwort von Uwe Flick; 22 Minuten
Einführung durch Günter Mey; 13 Minuten
Mit Beiträgen von Günter Mey (Begrüßung sowie Konzept und Ablauf) und dem Prordekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Psychologie, Rainer Watermann (Grußwort) und Gudrun Löhrer (Leiterin der Promotionsförderung der Hans-Böckler Stiftung); 22 Minuten
Mit Beiträgen von Günter Mey (Begrüßung sowie Konzept und Ablauf) und dem Vertreter des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Psychologie, Uwe Flick (Grußwort); 13 Minuten
Mit Beiträgen von Günter Mey (Begrüßung sowie Konzept und Ablauf) und dem Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Psychologie, Hauke Heekeren (Grußwort); 15 Minuten
Mit Beiträgen von Günter Mey (Begrüßung sowie Konzept und Ablauf) und dem Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Psychologie, Harm Kuper (Grußwort) sowie zu Beginn das “Jubiläumsvideo”; 18 Minuten
Mit Beiträgen von Günter Mey (Begrüßung sowie Konzept und Ablauf) und dem Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Psychologie, Harm Kuper (Grußwort); 22 Minuten
Mit Beiträgen von Günter Mey (Begrüßung sowie Konzept und Ablauf) und Jürgen Hoffmeyer-Zlotnik (Grußwort); 24 Minuten
Mit Beiträgen von Katja Mruck (Begrüßung); Günter Mey (Konzept und Ablauf) und Jürgen Hoffmeyer-Zlotnik (Grußwort der GESIS); 18 Minuten
Mit Beiträgen von Katja Mruck (Begrüßung); Günter Mey (Konzept und Ablauf) und Michael Eid (Grußwort der FU Berlin); 20 Minuten
Aglaja Przyborski: Die “Vielfalt” qualitativer Methoden – Fluch oder Segen?
Mittagsvorlesung beim 15. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung in die Mittagsvorlesung durch Günter Mey, 65 Minuten
Ronald Hitzler: Popularisierung und Eventisierung. Qualitative Forschung als Betrieb
Mittagsvorlesung beim 14. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung in die Mittagsvorlesung durch Günter Mey, 68 Minuten
Hella von Unger: Forschungsbeziehungen in qualitativer Forschung
Mittagsvorlesung beim 13. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung in die Mittagsvorlesung durch Günter Mey, 65 Minuten
Margrit Schreier: Kontexte qualitativer Sozialforschung: Mixed Methods, Emergent Methods und Arts-Based Research
Mittagsvorlesung beim 12. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung in die Mittagsvorlesung durch Günter Mey, 70 Minuten
Gabriele Rosenthal: Die Erforschung kollektiver und individueller Dynamik. Zu einer historisch, prozess-soziologisch orientierten interpretativen Sozialforschung
Mittagsvorlesung beim 11. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung in die Mittagsvorlesung durch Günter Mey, 75 Minuten
Uwe Flick: Qualitative Forschung 2.0: Zwischen Konsolidierung und Internationalisierung
Mittagsvorlesung beim 10. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung in die Mittagsvorlesung durch Günter Mey, 70 Minuten
Hans-Georg Soeffner: Interpretative Sozialforschung
Mittagsvorlesung beim 9. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung in die Mittagsvorlesung durch Günter Mey, 75 Minuten
Arnulf Deppermann: Interview als Text vs. Interview als Interaktion
Mittagsvorlesung beim 8. Berliner Methodentreffen inkl. des Einführung in die Mittagsvorlesung durch Günter Mey, 71 Minuten
Rainer Diaz-Bone: Die Performativität in der qualitativen Sozialforschung
Mittagsvorlesung beim 7. Berliner Methodentreffen inkl. des Einführung in die Mittagsvorlesung durch Günter Mey, 65 Minuten
Rainer Winter: Ethnografie, Reflexivität und Intervention. Für ein neues Verständnis qualitativer Sozialforschung
Mittagsvorlesung beim 6. Berliner Methodentreffen inkl. des Einführung in die Mittagsvorlesung durch Günter Mey, 90 Minuten
Jo Reichertz: Konjunkturen der und in der qualitativen Forschung
Mittagsvorlesung beim 5. Berliner Methodentreffen inkl. des Grußworts von Jürgen Hoffmeyer-Zlotnik, der Eröffnung durch Katja Mruck und Günter Mey sowie der Einführung in die Mittagsvorlesung, 80 Minuten
Hubert Knoblauch: Qualitative Methoden am Scheideweg. Jüngere Entwicklungen der interpretativen Sozialforschung
Mittagsvorlesung beim 4. Berliner Methodentreffen inkl. des Grußworts von Jürgen Hoffmeyer-Zlotnik, der Eröffnung durch Katja Mruck und Günter Mey sowie der Einführung in die Mittagsvorlesung, 70 Minuten
Uwe Flick: Qualitative Forschung als Prozess – Stationen und Entscheidungen
Mittagsvorlesung beim 3. Berliner Methodentreffen inkl. der Eröffnung durch Katja Mruck und Günter Mey sowie der Einführung in die Mittagsvorlesung, 80 Minuten
Symposium 2019: Ethnografie
Mit Beiträgen von u.a. Jochen Bonz, Michaela Pfadenhauer. Einführung und Moderation: Günter Mey; 126 Minuten

Symposium 2018: Qualitative Forschung und Kritik
Mit Beiträgen von Jan Lohl, Paul Mecheril, Angelika Poferl und Hella von Unger. Einführung und Moderation: Günter Mey; 119 Minuten
Symposium 2017: 50 Jahre Grounded-Theory-Methodologie
Mit Beiträgen von Franz Breuer, Susanne Friese, Debora Niermann, Jörg Strübing. Einführung und Moderation: Günter Mey; 115 Minuten
Symposium 2016: 30 Jahre nach “Wissenschaftliche Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß warum” – Zum Stand und zu Perspektiven qualitativer Forschung heute
Mit Beiträgen von Stephanie Bethmann, Uwe Krähnke, Andrea Ploder und Jo Reichertz. Einführung und Moderation: Günter Mey; 118 Minuten
Symposium 2015: Schreiben in der qualitativen Forschung
Mit Beiträgen von Rainer Diaz-Bone, Paul Eisewicht, Carola Nürnberg und Johanna Stadlbauer. Einführung und Moderation: Günter Mey,;112 Minuten
Symposium 2014: Forschungsethik
Mit Beiträgen von Nicole Burzan, Hubert Knoblauch und Hella von Unger. Einführung und Moderation: Günter Mey; 100 Minuten
Symposium 2013: Forschungswerkstätten – Programme, Potenziale, Probleme, Perspektiven
Mit Beiträgen von Tilman Allert, Bettina Dausien, Gerhard Riemann und Jo Reichertz. Einführung und Moderation: Günter Mey; 130 Minuten
Symposium 2012: Konjunkturen in der qualitativen Forschung
Mit Beiträgen von Uwe Flick, Reiner Keller, Udo Kuckartz, Aglaja Przyborski und Andreas Witzel. Einführung und Moderation: Günter Mey; 118 Minuten
Symposium 2011: All is Data – Qualitative Forschung und ihre Daten
Mit Beiträgen von Franz Breuer, Arnulf Deppermann, Udo Kuckartz und Jo Reichertz. Einführung: Günter Mey; Moderation: Günter Mey und Katja Mruck; 105 Minuten
Symposium 2010: Lehr-/Lernbarkeit Qualitative Forschung
Mit Beiträgen von Uwe Flick, Christoph Maeder, Silvia Sippel und Arne Weidenmann. Einführung: Günter Mey; Moderation: Günter Mey und Katja Mruck; 90 Minuten
Symposium 2009: Methode mit Technik – Technik mit Methode
Mit Vorträgen von Sebastian Ziegaus, Udo Kuckartz, Josef Zelger, Thomas Muhr und Bernt Schnettler. Einführung und Moderation: Günter Mey; 120 Minuten
Symposium 2008: Integration von qualitativer und quantitativer Sozialforschung
Mit einem Hauptvortrag von Udo Kelle (in gekürzter Fassung) und Kommentaren von Rainer Diaz-Bone und Jo Reichertz mit anschließender Podiumsdiskussion; Anmoderation: Günter Mey; 70 Minuten
Symposium 2007: Praxis der qualitativen Forschung – Qualitative Forschung in der Praxis
Mit Vorträgen von Philipp Mayring, Jürgen Hoffmeyer-Zlotnik, Jutta Stich, Renate Buber, Jarg Bergold und einer Einführung von Anne Kuckartz; Moderation: Anne Kuckartz, Margrit Schreier; 70 Minuten
Podiumsdiskussion im Rahmen des Symposiums zu “Praxis der qualitativen Forschung – Qualitative Forschung in der Praxis”
3. Berliner Methodentreffen 2007, mit Philipp Mayring, Jürgen Hoffmeyer-Zlotnik, Jutta Stich, Renate Buber, Jarg Bergold; Moderation: Margrit Schreier und Anne Kuckartz; 45 Minuten.
Stefphanie Bethmann: Forschungsrealitäten. Probleme der Forschungspraxis als methodologische Inspiration
Closing Lecture beim 15. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung durch Günter Mey, 49 Minuten
Paul Eisewicht: Qualitative Forschung – (k)ein Kinderspiel!? Kompetenzen und (extra-)methodologische Anforderungen ‘guter’ Interpretationsarbeit
Closing Lecture beim 14. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung durch Günter Mey; 48 Minuten
Jürgen Raab: Visualität in der qualitativen Forschung
Closing Lecture beim 13. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung durch Günter Mey; 57 Minuten
Michaela Pfadenhauer: Grenzziehungen, Grenzverläufe, Grenzgängertum.Zum kulturanalytischen Potenzial der Ethnografie unter Pluralisierungsbedingungen
Closing Lecture beim 12. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung durch Günter Mey; 53 Minuten
Jo Reichertz: Die Bedeutung der Subjektivität in der qualitativen
Sozialforschung
Closing Lecture beim 11. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung durch Günter Mey; 53 Minuten
Thomas S. Eberle: Leibzentrierte Sinnkonstitution. Zur Relevanz der phänomenologischen Lebensweltanalyse für die qualitative Forschung
Closing Lecture beim 10. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung durch Günter Mey; 70 Minuten
Reiner Keller: Zur Zukunft der qualitativen Forschung
Closing Lecture beim 9. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung durch Günter Mey; 65 Minuten
Ronald Hitzler: Die rituelle Konstruktion der Person. Aspekte des Erlebens eines Menschen im sog. Wachkoma
Closing Lecture beim 8. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung durch Günter Mey; 65 Minuten
Adele E. Clarke: Qualitative Research and Postmodernism: The Examples of Grounded Theory and Situational Analysis
Closing Lecute beim 7. Berliner Methodentreffen inkl. der Einführung durch Reiner Keller und der Verabschiedung durch Günter Mey,;72 Minuten
Gerhard Kleining: Qualitative Heuristik
In einem 13-minütigen Ausschnitt aus der Forschungswerkstatt Qualitative Heuristik, wird ein Einblick in die Arbeitsweise dieses Forschungsansatzes gegeben hat, den Gerhard Kleining in den 1980er Jahren entwickelt hat.