Meet the Editor 2017

Diskurs Kindheits- und Jugendforschung

ISSN 1862-5002

Diskurs Kindheits- und Jugendforschung versteht sich als Forum für wichtige Ergebnisse der Kindheits- und Jugendforschung, für Theoriebildung und für Fragen der (gesellschafts- und bildungspolitischen sowie pädagogischen) Praxis. Die Anfang 2006 gegründete Zeitschrift widmet sich dem Gegenstandsfeld unter der integrativen Fragestellung von Entwicklung und Lebenslauf; sie arbeitet fächerübergreifend und international. Die Autoren und Autorinnen der Zeitschrift beleuchten die gegenwärtige Situation und die künftige Entwicklung der nachwachsenden Generationen in den modernen Gesellschaften sowie die besonderen sozialen und politischen Problemlagen, in denen sich Kinder und Jugendliche heute mitunter befinden. Zu Wort kommen deutsche und internationale Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den einschlägigen Disziplinen wie Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft, jedoch auch aus Ethnologie, Verhaltensforschung, Psychiatrie und der Neurobiologie.

Veröffentlicht werden sowohl Artikel über wissenschaftstheoretische und methodologische Diskussionen als auch über empirische Forschungsarbeiten. Jedes Heft umfasst jeweils ein Schwerpunktthema, zwei bis drei freie Beiträge, Kurzberichte und Rezensionen. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung erscheint viermal jährlich im Verlag Barbara Budrich mit einem Gesamtumfang von mehr als 500 Seiten. Seit 2014 vergibt die Zeitschrift einen Förderpreis für wissenschaftliche Aufsätze von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern (Early Career Award).

Link zum Förderpreis www.budrich-academic.de/de/studieren/diskurs-foerderpreis/

Ansprechpartnerin: Dagmar Hoffmann und Bernhard Kalicki

Webseite: www.budrich-journals.de/index.php/diskurs

Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research (FQS)

ISSN 1438-5627 (Open Access)

FQS ist eine dreisprachige Online-Zeitschrift für qualitative Sozialforschung. In FQS werden zum einen Beiträge zu methodologischen und methodischen Fragen, zum anderen Ergebnisse aus unterschiedlichsten Feldern empirischer Forschung veröffentlicht. Hinzu kommen Artikel in den Rubriken FQS-Reviews, FQS-Debatten, FQS-Tagungen und FQS-Interviews, die unmittelbar nach Abschluss des Peer Review veröffentlicht werden.

Seit Januar 2000 wurden in FQS knapp 1.800 Artikel veröffentlicht. Alle Artikel werden vor Veröffentlichung (im Falle von Einzelbeiträgen doppelt-blind) begutachtet und muttersprachlich (in den FQS-Sprachen deutsch, englisch, spanisch) lektoriert.

Die FQS-Leser_innen (registriert derzeit ca. 18.500) kommen aus unterschiedlichsten Ländern und Disziplinen. In FQS als Open-Access-Zeitschrift sind alle Artikel kostenlos als PDF- und als HTML-Dateien abrufbar. FQS-Artikel werden in verschiedenen internationalen bibliografischen Datenbanken erfasst, z.B.  Cabell’s DirectoriesCSA Sociological AbstractsCSA Worldwide Political Science AbstractsPsyndexSCOPUSSocioSiteSolis and SocINDEX.

Ansprechpartner_in: Katja MruckGünter Mey, Florian Muhle

Webseite: www.qualitative-research.net

Historical Social Research (HSR)

ISSN 0172-6404 und ISSN 0963-6784

Historical Social Research (HSR) ist eine internationale wissenschaftliche Fachzeitschrift für die Anwendung formaler Methoden in der Geschichte – sie wird von der GESIS herausgegeben und erscheint seit 1976.

Die Anwendung formaler Methoden zur Beschreibung und Analyse historischer Ereignisse, Strukturen und Prozesse erstreckt sich von historisch-sozialwissenschaftlicher Geschichtsforschung, über empirische quantitative und qualitative Sozialforschung bis hin zur Kliometrie und den Digital Humanities.

Die HSR ist nutzer-, methoden- und datenorientiert. Sie ist inter- und transdisziplinär ausgerichtet und arbeitet netzwerkbasiert und international. Die HSR wird von einer internationalen Herausgeberschaft betreut und in Kooperation mit fachlich nahe stehenden Netzwerkpartnern und Nutzerorganisationen der Historischen Sozialforschung publiziert.

Es erscheinen jährlich vier HSR-Ausgaben plus ein Supplementheft. Die HSR publiziert damit bis zu 100 englischsprachige wissenschaftliche Aufsätze von internationalen Autor_innen pro Jahr.

Zu den Abonnenten der HSR gehören u.a. über 140 Bibliotheken weltweit. Die HSR ist im Social Science Citation Index vertreten und wird unter anderem in JSTOR und in SocINDEX with FULL TEXT (Ebsco) erschlossen. In Anerkennung ihrer dauerhaften Qualität hat die European Science Foundation die HSR 2011 in die Kategorie „international top-journal (INT1 Sub-Category)“ aufgenommen:“(…) with high visibility and influence among researchers in the various research domains in different countries, regularly cited all over the world.”

Ansprechpartner: Philip Jost Janssen

Webseite: www.gesis.org/hsr

Journal für Psychologie (JfP)

ISSN 2198-6959 (Open Access)

Das Journal für Psychologie ist die Zeitschrift der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) und zugleich Forum der ihr nahe stehenden Wissenschaftler_innen und Praktiker_innen. Die NGfP und die Zeitschrift wurden 1991 in Berlin gegründet, um ein sozial-, kultur- und geisteswissenschaftliches Gegengewicht zu jenen Strömungen der Psychologie zu bilden, welche weitgehend an naturwissenschaftlichen Denkmodellen und Forschungsmethoden orientiert sind. Ziel ist es, ein diskursives, kritisches und reflexives Wissenschaftsverständnis der Psychologie weiterzuentwickeln, eine problemgerechte und gesellschaftlich verantwortliche Forschung und Praxis zu unterstützen und eine Erneuerung der geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Orientierung der Psychologie zu ermöglichen.

Die Zeitschrift erscheint zweimal pro Jahr und hat einen Gesamtumfang von etwa 400 Seiten pro Jahrgang.

Das Journal für Psychologie wird seit 2007 als Open Access Zeitschrift betrieben, in der alle Beiträge als Volltexte frei zugänglich sind.

Ansprechpartner: Paul Sebastian Ruppel

Webseite: www.journal-fuer-psychologie.de

Psychologie & Gesellschaftskritik (PuG)

ISSN 0170-0537 (& ISBN pro Themenheft)

Psychologie & Gesellschaftskritik ist eine der wenigen kritisch-psychologischen Zeitschriften der 1970er Jahre, die nach wie vor existiert und programmatisch bemüht ist, sich in gesellschaftliche Entwicklungen einzumischen und diese mitzugestalten, andererseits Impulse zu geben, neue Fachdiskurse aufzugreifen und inhaltlich-thematische Akzente zu setzen. Beim Eintreten für kritische Positionierungen innerhalb der Psychologie und deren Grenzbereiche und gegen eine Standardisierung des Wissens, die zu einer Blockierung der in dieser Disziplin existierenden Veränderungspotentiale führen muss, vertrauen wir auf eine Reihe kritischer Ansätze, wie z.B. Critical PsychologyCultural Psychology, Diskurstheorie und -analyse, narrative und (de-)konstruktivistische Ansätze, Science and Technology StudiesCultural StudiesGender Studies und Psychoanalyse jenseits der Couch. Und es gibt Bedürfnisse, sich in Ausbildung, Studium und Berufspraxis jenseits der gebahnten, “anerkannten” Pfade bewegen zu können. Dem will Psychologie & Gesellschaftskritik ein Veröffentlichungs- und Diskussionsforum bieten.

Ansprechpartner: Lars Allolio-Näcke

Webseite: www.psychologie-aktuell.com/index.php?id=gesellschaftskritik

Sozialer Sinn: Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung

ISSN 1439-9326

Die Zeitschrift Sozialer Sinn versteht sich als Diskussionsforum hermeneutischer Sozialforschung. Sie veröffentlicht Beiträge aus dem Bereich der Sozial- und Kulturwissenschaften, deren gemeinsamer Fokus die sinnverstehende Interpretation und rekonstruktive Explikation von Phänomenen sozialer Wirklichkeit ist. Die Sachhaltigkeit der materialen Analyse, der theoretische Gehalt und die methodenkritische Explikation des Untersuchungsgegenstandes gelten als vorrangige Kriterien. Die Beiträge aus älteren Jahrgängen stehen online unter digizeitschriften.de zur Verfügung.

Ansprechpartner: Andreas Wernet

Webseite: www.sozialer-sinn.de

Zeitschrift für Diskursforschung | Journal for Discourse Studies (ZfD)

ISSN: 2195-867X

Die Zeitschrift für Diskursforschung | Journal for Discourse Studies (ZfD)ist die erste Fachzeitschrift, die der anhaltenden Konjunktur von sozialwissenschaftlicher Diskursforschung im deutschsprachigen Raum Rechnung trägt. Als interdisziplinäres Forum für discourse studies veröffentlicht sie theoretische, methodologisch-methodische und empirische Beiträge aus den Sozialwissenschaften und angrenzenden Disziplinen. Die Zeitschrift für Diskursforschung erscheint dreimal jährlich. Zusätzlich erscheint ein thematisches Sonderheft pro Jahr. Manuskripte können in deutscher und englischer Sprache eingereicht werden unter zfd@phil.uni-augsburg.de.

Ansprechpartner: Saša Bosančić

Webseite: www.uni-augsburg.de/zfd

ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung

ISSN: 1438-8324

Die Zeitschrift für Qualitative Forschung (ZQF), früher Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung (ZBBS), begleitet seit 15 Jahren die massive Ausbreitung und Ausdifferenzierung qualitativer und rekonstruktiver Forschungszugänge in immer neuen disziplinären Feldern. Dass das Journal selbst zugleich ein Produkt dieser Veränderungen ist, zeigen neben der Ausweitung der methodischen Zugänge sowie des inhaltlichen Spektrums auch wechselnde thematische Foki und disziplinäre Perspektiven im Schwerpunktteil der Zeitschrift und der Wandel der sie tragenden Akteure.

Die Zeitschrift für Qualitative Forschung versteht sich als ein interdisziplinäres Publikationsorgan auf dem Gebiet der Methodenentwicklung. Als solches sind uns Anregungen für neue Themenschwerpunkte ebenso jederzeit willkommen, wie Beiträge aus den Feldern theoretischer und methodologischer Aspekte qualitative Forschung, methodischer Innovationen und Verfahrensweisen oder auch Publikationen zu Resultaten methodisch herausfordernder qualitativer bzw. triangulativer empirischer Studien aus allen Bereichen der Sozial-, Geistes- und Gesundheitswissenschaften, die wir nach Durchlaufen eines zweifachen anonymen Peer-Review-Verfahrens im Freien Teil abdrucken.

Ansprechpartner: Jürgen Raab

Webseite: www.budrich-journals.de/index.php/zqf