Ressourcenmesse 2015

(Internetgestützte) Lehre, Forschungsbegleitung und -beratung

GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften: Weiterbildungsveranstaltungen & Publikationen

GESIS führt eine Vielzahl von wissenschaftlichen Weiterbildungsveranstaltungen, insbesondere Kurse in Methoden der empirischen Sozialforschung, durch. Diese zielen auf die Entwicklung einer tiefgehenden und anwendungsbezogenen Methodenkompetenz für alle Abschnitte des Forschungsdatenzyklus. Im Vordergrund stehen die Aneignung differenzierten Hintergrundwissens und das Erlernen praxisrelevanter Fertigkeiten im sozialwissenschaftlichen Methodenbereich für (Nachwuchs-)Wissenschaftler_innen und praktisch Forschende in Deutschland und Europa (und darüber hinaus).

GESIS Summer School

Neu im Programm: Im August 2012 hat GESIS erstmalig eine Summer School in Survey Methodology in Köln durchgeführt. Dieses englischsprachige Angebot ergänzt die bestehenden Summer Schools in Europa, indem es Methoden der Datenerhebung in den Mittelpunkt stellt. Es richtet sich an Nachwuchswissenschaftler_innen aller Fachrichtungen, die mit Methoden der Umfrageforschung arbeiten.

GESIS Workshops

Die GESIS Workshops sind ein- bis dreitägige Kurse in einer Vielzahl sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden vom qualitativen Interview über Fragebogenkonstruktion für Umfragen, Stichprobenziehung und Einführungen in spezifische Umfrageprogramme bis hin zu Analyseverfahren. Die meisten Workshops werden auf Deutsch, manche aber auf Englisch angeboten.

GESIS Spring Seminar

Seit über 40 Jahren findet das GESIS Spring Seminar (früher: ZA-Frühjahrsseminar) in Köln statt. Es bietet drei einwöchige Kurse in fortgeschrittenen Verfahren der quantitativen Datenanalyse für Sozialwissenschaftler_innen. Zur Vorbereitung gibt es auch einen Mathematik-Kurs für Sozialwissenschaftler_innen. Beide Kurse werden auf Englisch angeboten.

GESIS Methodenseminar

Das GESIS Methodenseminar (früher: ZHSF-Herbstseminar) vermittelt seit 1980 Grundlagenwissen und -fertigkeiten im Umgang mit quantitativen Forschungsdaten. Es ist modular strukturiert und interdisziplinär ausgerichtet; ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Historischen Sozialforschung.

Ansprechpartnerin: Evgenia Samoilova

Webseite: www.gesis.org/veranstaltungen

Die GESIS ist auf dem Berliner Methodentreffen auch mit einer ihrer Publikationen vertreten: 

GESIS Publikation: Historical Social Research (HSR)

Historical Social Research / Historische Sozialforschung (HSR) ist eine internationale wissenschaftliche Fachzeitschrift für die Anwendung formaler Methoden in der Geschichte – sie erscheint seit 1976 und ist inter- und transdisziplinär ausgerichtet. Die HSR ist u. a im Social Science Citation Index, bei SocIndex with FULL TEXT und bei JSTOR vertreten.

Ansprechpartner_in: Philip Jost Janssen & Sandra Schulz

Webseite: www.gesis.org/hsr

Institut für Qualitative Forschung, Internationale Akademie Berlin gGmbH

Das Institut für Qualitative Forschung dient der Förderung, Verbreitung und Weiterentwicklung qualitativer Methoden in Forschung und Lehre durch Information, Dokumentation, Ressourcenbereitstellung sowie Beratung, Weiterbildung und Vernetzung von qualitativ Forschenden. Zu den Arbeitsaufgaben gehören im Einzelnen: Aufbereitung und Ausarbeitung von Lehr- und Weiterbildungsangeboten (online, offline, blended learning); Durchführung von Workshops; Methodenberatung und Forschungssupervision; Forschungs- und Evaluationsstudien; Organisation und Ausrichtung von Veranstaltungen sowie Entwicklung von nachhaltigen Ressourcen für die qualitative Forschung. Das Institut kooperiert mit nationalen und internationalen Einrichtungen.

Einige ausgewählte Angebote des Instituts:

  • Die Zeitschrift Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research (FQS), die das Institut gemeinsam mit dem Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin betreibt, ist mit derzeit ca. 18.000 registrierten Leser_innen die international größte Zeitschrift für qualitative Sozialforschung.
  • Ebenfalls durch das Institut betrieben wird die Mailingliste Qualitative Sozialforschung für den deutschsprachigen Raum mit über 1.800 Abonnent_innen.
  • Mit dem Berliner Methodentreffen hat das Institut einen jährlichen Treffpunkt für an qualitativer Forschung Interessierte etabliert.
  • Mit der NetzWerkstatt bietet das Institut für Qualitative Forschung eine standortunabhängige Begleitung von Qualifikationsarbeiten über den gesamten Forschungsprozess und ermöglicht den Teilnehmenden einen kontinuierlichen Austausch in einer wissenschaftlichen Infrastruktur.
  • Die Informationsplattform open-access.net, die umfassend über das Thema Open Access informiert und praktische Umsetzungshilfen anbietet, wird vom Institut für Qualitative Forschung in Kooperation mit CeDiS und den Universitäten Göttingen, Konstanz und Bielefeld betrieben.
  • Zusammen mit CeDiS und dem GESIS-Leibniz Institut für Sozialwissenschaften (Bonn) hat das Institut für Qualitative Forschung den Dokumentenserver Social Science Open Access Repository (SSOAR) aufgebaut. Mit SSOAR werden viele Volltexte zu qualitativer Forschung (und seit der 2008 beendeten Pilotphase darüber hinaus) frei zugänglich gemacht.

Ansprechpartner_innen: Günter MeyKatja MruckRubina Vock

Webseite: www.institut.qualitative-forschung.de

QUASUS – Internetportal zur Einführung in Methoden der qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung

Die Internetseiten von QUASUS haben das Ziel, Studierende und Lehrende der Pädagogischen Hochschule Freiburg, die an qualitativer Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung interessiert sind, zu erreichen. Sie können aber auch,  abgesehen von den urheberrechtlich geschützten Texten,  von allen außerhalb der Pädagogischen Hochschule Freiburg, die mit qualitativen Methoden arbeiten,  genutzt werden. Mit einem niederschwelligen Angebot können sich  hier besonders Studierende mit qualitativen Methoden vertraut machen und Anregungen bekommen, sich intensiver mit bestimmten Fragestellungen und Verfahren zu beschäftigen. An Hand von konkreten Beispielen aus Qualifikationsarbeiten  können methodische Einzelschritte nachvollzogen werden. Weiterhin werden kommentierte Literatur- und Linklisten angeboten, um weiterführende Fragen und Probleme gezielt angehen zu können. Auf dem virtuellen Marktplatz finden sich Interpretationsgruppen zusammen und werden  Diskussionen gestartet. Lehrende unserer  Hochschule können diese Seite zudem nutzen, um ihre eigenen Vorhaben im Bereich qualitativer Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung hochschulweit zu präsentieren und dadurch zu vernetzen sowie Studierende für entsprechende Forschungsvorhaben zu gewinnen.

Ansprechpartnerin: Bettina Fritzsche

Webseite: www.ph-freiburg.de/quasus/

QuaText

QuaText versteht sich als ein Institut für qualitative Sozialforschung und wurde 1982 in Berlin als e.V. gegründet. Ziel des Instituts ist die Förderung und Pflege qualitativer Methoden in den Sozial- & Humanwissenschaften.

Die Mitglieder von QuaText sind mehrheitlich Soziolog_innen, die an Universitäten hauptamtlich in Forschung und Lehre tätig sind oder waren. Sie arbeiten interdisziplinär und bringen langjährige Erfahrungen in qualitativer Forschung mit.

Im Rahmen von QuaText werden regelmäßig Seminare in interpretativen Erhebungsverfahren und Textanalysen durchgeführt. Schwerpunkte liegen bei Verfahren der Biographieforschung und Themen der Oral History. Die Seminare dienen als Aus- und Fortbildungsveranstaltungen in erster Linie dem Erwerb und der Vertiefung von forschungspraktischen Kompetenzen. Dabei werden konkrete Arbeitsvorhaben der Teilnehmer und Teilnehmerinnen einbezogen. Die methodische Begleitung und Förderung der jeweiligen empirischen Forschungsprojekte stehen im Mittelpunkt. Zudem besteht die Möglichkeit der Beratung von Forschungsprojekten und einzelner Wissenschaftler_innen bei der Durchführung ihrer qualitativen Erhebungen und Analysen. Wir bieten auch begleitend zu Forschungsprojekten Projektsupervisionen an.

Ansprechpartner_in: Michaela Köttig und Hendrik Hinrichsen

Webseite: www.quatext.de 

Archive für Primärdaten & Texte

Qualiservice

In Rahmen eines von der DFG geförderten interdisziplinären Verbundprojekts hat Qualiservice an der Universität Bremen die Basis für die Archivierung und Nachnutzung qualitativer Interviews aus der empirischen Sozialforschung geschaffen. Für die nächste Arbeitsphase ist die Verstetigung als Infrastuktureinrichtung in den qualitativen Sozialwissenschaften vorgesehen. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich am Stand über die Datenvorbereitung für die Sekundärnutzung von Interviewdaten und das mögliche Nutzungsspektrum informieren.

 Ansprechpartnerinnen: Betina Hollstein und Susanne Kretzer

Webseite: www.qualiservice.org

Tools & Software

ATLAS.ti – Qualitative Data Analysis

Aus dem interdisziplinären Forschungsprojekt “Archiv für Technik, Lebenswelt und Alltagssprache” (ATLAS) der TU Berlin hervorgegangen, wird die “Wissenswerkbank” ATLAS.ti seit zwei Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt. Insbesondere die Vielfalt der analysierbaren Daten, die Bedienbarkeit, die Visualisierung, die Unterstützung von Teams und die Interoperabilität mit anderen Systemen stehen dabei im Vordergrund.

Heute steht qualitativ Forschenden mit ATLAS.ti ein leistungsfähiges und doch leicht zu erlernendes Werkzeug zur Analyse von Text, Bild, Audio, Video, PDF und geografischen Daten zur Verfügung.

Das Arbeiten mit ATLAS.ti beinhaltet im Kern die kontexterhaltende Segmentierung, Kodierung und Kommentierung der Daten und darüber hinaus u.a. die Modellierung mit Hilfe semantischer Netzwerke. In dem sich so entwickelnden “Context of Discovery” bewegen sich die Forschenden mittels leistungsfähiger Navigations- und Retrievalwerkzeuge.

Die aktuelle Version 7 zeichnet sich durch prägnante Visualisierung einer komparativen Herangehensweise aus, etwa bei der side-by-side-Präsentation auch multipler assoziierter Dokumente (bspw. Transkript und Video) und beim Navigieren von Querverweisen (“Hyperlinks”) im Kontext. 

ATLAS.ti’s “Visualisierung im Kontext” unterstützt die Forschenden in den zentralen Werkzeugen mit Visualisierungen, die bei ähnlich gearteter Software sonst nur als gesonderte Reports verfügbar sind. So sind etwa “Tag Clouds” und Balkendiagramme direkt im Code-Manager sichtbar und unmittelbar in den Analyseprozess integriert.

Für alle Dokumentarten – seit ATLAS.ti 7 auch  Audio- und Videodaten – steht der für ATLAS.ti typische interaktive Randbereich jederzeit für Annotation, Codierung und Verlinkung zur Verfügung.

Dokumente werden in einem teamfähigen Dokumentensystem verwaltet, wobei Änderungen an Dokumenten von allen betroffenen Projekten registriert werden. Die Sicherung und der Transport kompletter Projekte erfolgt in einem kompakten “Paket”-Format.

Wenn Sie mehr über ATLAS.ti erfahren wollen, besuchen Sie doch einfach unsere Website; während der Tagung stehen wir Ihnen gerne an unserem Stand für Vorführungen und zum Gedankenaustausch zur Verfügung.

Ansprechpartner: Thomas Muhr

Webseite: www.atlasti.com

audiotranskription.de – Digitale Aufnahme, Transkriptions- und qualitative Analysesoftware

audiotranskription.de bietet Lösungen zur digitalen Aufnahme und Transkription von Interviews und Software für die Auswertung qualitativer Daten an.

Viele kennen unsere Transkriptionsprogramme f4 und f5, das kostenfreie Praxisbuch „Interview, Transkription & Analyse“ und den gelben Fußschalter. Unser neues Auswertungsprogramm f4analyse können Sie an unserem Stand oder im passenden Workshop kennenlernen.

Ansprechpartner: Thorsten Dresing und Thorsten Pehl

Webseite: www.audiotranskription.de

Feldpartitur

Die Feldpartitur ist ein neu entwickeltes System zur Transkription und Analyse von Videodaten – zum Zeitpunkt des Berliner Methodentreffen 2013 ist das System seit zwei Jahren für die Forschung und Lehre erhältlich. Es handelt sich um die Entwicklung einer Software für Qualitative Sozialforscher_innen: Videovermittelte, multicodale Informationen werden mit dem System Feldpartitur computerunterstützt in ein diagrammatisch-darstellendes System übertragen.

Neu gegenüber bestehenden Transkriptionsprogrammen ist, dass Videodaten nicht mehr ausschließlich übersetzt werden in Textdaten (Kodewechsel), sondern auf zwei Achsen Prozessdaten in ihrer Gleichzeitigkeit editiert werden (Metapher der “Partitur”). Die Software ist daher die Antwort auf das vielbeschworene Problem der Erfassung der Gleichzeitigkeit (simultaneity) und Linearität (linearity) von Videodaten.

Die Transkription mit der Feldpartitur verbirgt einen ähnlichen kognitiven Sprung, wie die Entwicklung der Schreibschrift zur vormals verbal-mündlichen Überlieferung. Denn Videodaten sind hochkomplexe Daten, die sich nicht (nur) dem Symbolcode der Sprache bedienen, sondern das Filmische als ein Ganzes umfasst vielseitige Ausdrucksmöglichkeiten wie Bild, Musik, Sprache, Geste, Mimik, Raum, Zeit, Rhythmus, Licht etc. Diese bedienen sich ihrerseits jeweils einer eigenen Sprache und führen somit zu verschiedenen Zeichenebenen. Die “Icon-Bibliothek”  beispielsweise umfasst aus diesem Grund ein Set unterschiedlicher notationaler Subsysteme (“Filmsprache”, “Musiknotation” etc.), welches in einem Prozess mit Forschenden zunehmend weiterentwickelt wird.

Das System Feldpartitur wird derzeit innerhalb unterschiedlicher Phasen des Forschungsprozesses zum Einsatz gebracht:

  • Die Feldpartitur dient als Analyseinstrument zur sukzessiven und zunehmend begrifflichen Erfassung relevanter Videokonstituenten in einem zyklisch angelegten Forschungsprozess.
  • Sie dient als Darstellungsinstrument, um videobasierte Ergebnisse – etwa einer Schlüsselsequenz – empirisch belegt zu publizieren oder zu präsentieren. Dies insbesondere dann, wenn sensible Bilddaten nicht zur Publikation freigegeben werden.
  • Sie dient als Messinstrument für weiterführende qualitative und quantitative Auswertungsprozesse (Export in Excel oder SPSS)
  • Sie dient als Qualifikationsinstrument für Forschende, aber insbesondere auch deren Studierenden/Schüler_innen.

Um den Anforderungen gerecht zu werden, wurde die Feldpartitur-Software auf dem neuesten Stand der Technik umgesetzt. Forschende – insbesondere eher bei kleinen Datenmengen – arbeiten entweder unter höchstem SSL-Sicherheitsstandard bequem auf einem Hochleistungsserver in einer Internet Cloud (Feldpartitur OnSite). Dies ermöglicht neben der Integration des Videoplayers die Entlastung von der Konvertierung stets sich wandelnder Videoformate. Oder – bei größeren Datenkorpora – installieren die Forschenden die Software auf einem eigenen Server direkt in der Universität (SaaS-Variante für Hochschulen). Vor allem jedoch ermöglicht die Cloud das gemeinsame Arbeiten in einem Team oder in einem Seminar.

Ansprechpartner_in: Christine Moritz und Michael Roslon

Webseite: www.feldpartitur.de

MAXQDA

MAXQDA (Mac und Windows) erschien erstmals 1989 und gilt als Pionier der computerunterstützten qualitativen Datenanalyse. Dank des intensiven Bezugs zu Forschungspraxis und Methodenreflexion ist MAXQDA heute ein intuitiv benutzbares, weltweit führendes Programm zur qualitativen und quantitativen Analyse qualitativer Daten. Die seit 1995 stattfindende jährliche Anwendertagung CAQD sowie eine enge Kommunikation mit Forscherinnen und Forschern aus den verschiedensten Forschungszusammenhängen sind für die Weiterentwicklung von zentraler Bedeutung. 

Mit MAXQDA werden Interviews, Surveys, Fokusgruppen, Bilder, Video- oder Audiodaten übersichtlich strukturiert und ausgewertet. Dabei wird eine Vielfalt methodischer Ansätze angewendet: Grounded Theory, inhaltsanalytischen Ansätze, Mixed Methods Designs, Survey-Daten u.a.m. Die Souveränität des Forschenden und methodische Flexibilität sind wesentliche Prinzipien der Programmgestaltung. Die mobile App MAXApp (iOS und Android) ergänzt MAXQDA in der Phase der Datenerhebung. Eine Reader-Version ermöglicht den Zugang zu Datenkorpus und Analyseergebnissen unabhängig vom Besitz der Software.

Integrierte Visual Tools ermöglichen eine eindrucksvolle und verständliche Präsentation der Resultate. Emoticode® nutzt grafische Symbole und macht den Codierprozess sprachunabhängig.

Am Stand bieten sich Möglichkeiten zu Beratungsgesprächen und zur Live-Erkundung von MAXQDA, der Zusatzmodule MAXMaps (Grafik) und MAXDictio (Inhaltsanalyse) und der mobilen Anwendung, MAXApp.

Ansprechpartnerin: Anne Kuckartz

Webseite: www.maxqda.de

QCAmap

Eine Open-Access-Software zur Qualitativen Inhaltsanalyse wird vorgestellt. Es handelt sich um interaktives, work-flow gesteuertes Programm, das auf die einzelnen Techniken der Qualitativen Inhaltsanalyse (Mayring, 2015) bezogen ist. Neue Features – neben induktiver Kategorienentwicklung und deduktiver Kategorienanwendung jetzt auch Zusammenfassung – werden gezeigt.

Ansprechpartner: Philipp Mayring

Webseite: www.qcamap.org

Verlage

Barbara Budrich Verlag

Ansprechpartnerin: Sarah Rögl

Webseite: www.budrich-verlag.de

Beltz Verlag

Ansprechpartner: Jochen Thiele

Webseite: www.beltz.de

VS Verlag

Ansprechpartner:  Ronald Schmidt-Serrière

Webseite: www.vs-verlag.de